Hersteller: Demiforce LLC
Im Store seit: 04.07.2008
Getestete Version: 1.0
Preis: 3,99 €
iTunes-Link: Klick!

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Selbstbewusst sind sie ja, die Macher von Trism – man schaue sich nur mal den Beschreibungstext aus dem iTunes Store an. Nachdem ich auf AT von Trism gelesen hatte, wollte ich herausfinden, ob das Selbstbewusstsein auch gerechtfertig ist und habe die 3,99 € riskiert.
Von Beginn an ist mir aufgefallen, dass es sich um eine App auf sehr hohem Niveau handelt – alles ist aus einem Guss, alles fühlt sich “iPhone-like” an. Das ist sehr erfreulich, an der Qualität solcher Apps werden andere sich messen müssen.
Aber nicht nur das Aussehen überzeugt durch einen runden Gesamteindruck, Trism war auch das erste Programm aus dem App Store, das mir wirklich “fertig” vorkam. Alles ist da – Einstellungen, Highscores (auch online!), Tutorials, verschiedene Spielmodi.
Die Tutorials führen einen schnell ins Spielprinzip ein: Man muss die verschiedenfarbigen Dreiecke so verschieben, dass mindestens drei gleichfarbige zusammenkommen, dann lösen diese sich auf und die übrigen rutschen nach – in die Richtung, die bei der aktuellen Haltung des iPhones “unten” ist. Verschoben wird immer eine ganze Reihe auf einmal, sechs Richtungen sind möglich (links/rechts, links-oben/rechts-unten, rechts-oben/links unten).
Es gibt natürlich allerlei Extras und Fallen, die das Spielprinzip auflockern. Außerdem gibt es eine ganze Reihe von “Achievements” zu erreichen – etwa “Kombo mit mehr als 9 Trisms”. Hat man eine solche Herausforderung gemeistert, blendet sich unmittlerbar das Menü dafür ein und man wird darüber informiert. Wieder so ein Moment, bei dem dieses “Alles aus einem Guss, alles stimmig.”-Gefühl aufkommt.
Fazit: Ein wirklich gelungenes Spiel, für das man besonders wegen des Aspekts, dass man durch die Lage des iPhones das aktuelle “unten” bestimmt, sicher einige Eingewöhnungszeit braucht, um richtig gut zu werden. Für 3,99 € auf jeden Fall eine Kaufempfehlung, wenn man derartige Spiele grundsätzlich mag.

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