03.12.2008
Body of Lies (Der Mann, der niemals lebte)
Ridley Scott – USA, 2008
IMDB – de.wikipedia – en.wikipedia – Amazon
“Gladiator” war seinerzeit einer der ersten Filme, bei dem mir der Regisseur aktiv bewusst geworden ist. Zuvor, war ich doch grade erst Teenager geworden, habe ich darauf gar nicht geachtet und mich bestenfalls an “großen” Schauspielernamen orientiert. Durch ihr erstes gemeinsames Projekt sind mir Scott und Crowe gut im Gedächtnis geblieben und seither gefielen mir nahezu alle ihre folgenden Projekte. Auch DiCaprio hat mich mit Filmen wie “”The Beach” und “Catch Me If You Can” schnell von sich überzeugt, als ich erstmal aus dem Alter raus war, in dem man ihn wegen Titanic noch doof finden musste.
Von “Body of Lies” hatte ich im Vorfeld kaum etwas mitbekommen, nur einen halben Trailer flüchtig im TV aufgeschnappt – das reichte mir schon, um den Film sehen zu wollen. Letzte Woche erzähle mir ein Freund, er habe in einer Kritik den Vergleich “der bessere Bond” gelesen und so saßen wir dann gestern um 22:00 im Cinema. (Erste Reihe “Balkon” – verdammt tolle Plätze, es sollte mehr Kinos mit Balkon geben.)

