Blog tot!

Alle Beiträge im January 2009

31.01.2009

Cheat-Tools for MetaSquares™

Nachdem mein “Kochrezept” erstaunlich gut angekommen ist, wird es wohl langsam Zeit für diesen Eintrag. Schon im Sommer 2008 kam mir die Idee dazu und auch die Umsetzung war fix erledigt – einzig zum Schreiben dieses Beitrags konnte ich mich nie durchringen. Wer “MetaSquares™” noch nicht kennt, kann diese Lücke hier noch geschwind schließen. Aber da es das Spiel ja über Neujahr umsonst gab, sollte es mittlerweile gut verbreitet und bekannt sein. Der Schwierigkeitsgrad steigt ziemlich rasant, so dass es nicht wenige Partien gab, an deren Ende ich am Liebsten ins iPhone gebissen hätte:

verloren2

Kein Wunder, der Computergegner hat es auch viel leichter beim Erkennen von punkteträchtigen, großen und schräg positionierten Quadraten, denn.. naja, er ist eben der Computer. Trotz prinzipiell durchaus akzeptabler Fähigkeiten im räumlichen Denken, übersehe ich leider doch oft Möglichkeiten – oder vertippe mich ganz einfach.
Doch dafür gibt es eine Lösung:

First look.

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30.01.2009

Pushing Daisies, Complete Series

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Als ich den Entwurf zu diesem Eintrag begonnen hatte, war er noch mit “Pushing Daisies, Season 1″ überschrieben. Leider wurde kurz danach bekannt, dass die Serie schon nach den 13 Folgen, die zunächst für Staffel 2 bestellt worden waren, eingestellt wird. Also hab ich mir gedacht: “Gut, der Artikel kommt vorerst nochmal auf Halde und ich schreibe ihn dann nach dem Finale zu Ende.”
Tja, das würde wohl noch eine ganze Weile länger dauern als gedacht, denn ABC leistet beim Zuschauer-Verarschen mal wieder ganze Arbeit:
Nach der Absetzung von “Pushing Daisies” durch ABC gab es lange Gerüchte darüber, ob die Serie ein rundes Ende erhalten wird. Bryan Fuller überarbeitete sogar noch die letzte Episode in der Nachbearbeitung, um ein halbwegs rundes Ende für die Fans der Serie zu schaffen. Am Mittwoch dieser Woche nun sollten eigentlich die finalen drei Episoden der Serie bei ABC zu sehen sein, doch das Network änderte im letzten Moment den Programmplan und strich “Pushing Daisies”.

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28.01.2009

Death Race

deathrace

Paul W. S. Anderson – USA, 2008

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Das ist auch mal was Neues – ein Film, den ich nicht schlecht fand und zu dem ich trotzdem nicht sehr viel schreiben (können) werde. Mir ist über die Zeit aufgefallen, dass die Artikel zu richtig schlechten Filmen eine sehr starke Tendenz zur Kürze haben. Sie sind oft so kurz, dass sich nichtmal der “Weiterlesen”-Link lohnt. Mal sehen, wieviel nun bei Death Race rauskommt.. wenn es schon mit Transporter 3 nicht klappen sollte (siehe Einleitung zu “Seven Pounds”), dann zieh ich mir eben Death Race rein, dachte ich mir, schließlich wollt ich eh schon ewig schauen und bin nie dazugekommen. Henning hat eine sehr prägnante und zutreffende Beschreibung gefunden, die ich hier kurz zitiere: “[...] >Death Race< [ist] ein Film, der absolut keine Hirnmasse vom Konsumenten fordert. Der Großteil des Filmes besteht aus Driftszenen und Ballerei – stumpf, sehr stumpf, manchmal einfach zu stumpf.
Das trifft es genau – und wenn man wirklich nicht mehr erwartet, dann kann man kaum etwas an dem Film bemängeln. Es ist gewissermaßen B-Ware von Statham, der durchaus auch A-Ware ablieferen kann: Transporter, Snatch, The Italian Job fallen mir da ein. Die Handlung: Zukunft, USA am Abgrund und Gefängnisse daher überfüllt sowie in privater Hand. Zur Finanzierung finden moderne Gladiatorenkämpfe in Form von “Todesrennen” statt, Stathams Character wird unschuldigerweise verhaftet und muss ein Happy End hinbekommen. Was ich tatsächlich gut gelungen fand, war der Transport der “Mario Kart”-Spielmechanik in die “Realität” mittels im Boden eingelassener Kontakte, die beim Überfahren bestimmte Funktionen (Waffen, Panzerung, Öl..) der Gefährte freischalten. Eine clevere und (für mich) neue Idee, nicht übel.

Und viel mehr gibt es eigentlich schon nicht zu sagen. Der Film ist gute Kost, wenn man einmal komplett auf Durchzug stellen und das Hirn zwei Stunden durchlüften will, reicht daher aber auch völlig, bis er mal im FreeTV kommt. Natürlich nicht für Splatter-Freunde, denn da dürften dann knappe 10 Minuten geschnitten sein, aber auf so etwas lege ich selbst bei Hirn-Aus-Prolet-An-Filmen keinen gesteigerten Wert.
Und da war er, der erste “nicht schlechte” Film ohne “Weiterlesen”-Link. Ich sollte mehr solch leichte Kost anschauen, spart Zeit beim Verarbeiten. ;)

27.01.2009

Seven Pounds (Sieben Leben)

Seven Pounds

Gabriele Muccino – USA, 2008

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Wer noch vor hat, diesen Film anzuschauen, sollte unbedingt darauf achten, nirgends auch nur den Hauch eines Spoilers abzubekommen – denn wenn überhaupt, kann man den Film meines Erachtens nur richtig auf sich wirken lassen, sofern man ihn ohne Vorwissen anschaut. Selbst dann vermag aber der Film seine eigentlich vorhandene Stimmung und Wirkung nicht voll zu entfalten, was meiner Meinung nach an der misslungenen Dramaturgie liegt. Insgesamt war ich deshalb doch eher enttäuscht – nach dem ersten Trailer hatte ich mir viel von dem Film erwartet. Der “Fresh Prince” zählt zu meinen Lieblingsdarstellern, einen richtig schlechten Film mit Will Smith habe ich bislang noch nicht gesehen.
Und auch “Seven Pounds” ist kein schlechter Film, er verschenkt nur endlos viel Potential. Die Idee ist gut und Will Smith spielt (wie auch die übrigen Darsteller!) hervorragend, aber im Bereich von Drehbuch und Regie/Schnitt sind meiner Meinung nach viele Fehler gemacht worden. Bitte den Mittelteil nur lesen, wenn schon gesehen oder sowieso kein Interesse am Film – ohne Spoiler kann ich das nicht genauer ausführen.

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26.01.2009

MAUT-Nachlese vom 26.01.2009

Kurzes Vorwort: Wir haben uns heute geeinigt, die Nachlese künftig nicht mehr mit Passwort zu schützen, da ich doch sehr regelmäßig Nachfragen bekomme und es eigentlich gar nichts zu verbergen gibt. Ein paar erklärende Worte zu dem Ganzen werde ich morgen noch auf einer Extra-Seite dazu loswerden, die Kurzfassung: “Wir” treffen uns etwa einmal im Monat und die Nachlese sind einfach ein paar Links oder Details zu einigen der Themen, die beim Treffen so aufkommen.
Ich werde auch die alten Einträge noch durchgehen und vom Passwort-Knebel befreien, sofern nichts Schützenswertes darin steht. (Handynummern o.ä., kein Schweinskram.. :P )

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25.01.2009

Pride and Glory (Das Gesetz der Ehre)

Pride and Glory

Gavin O’Connor – USA, 2008

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Eigentlich wollten wir ja “Transporter 3″ anschauen, aber aus mir unerklärlichen Gründen scheint es aktuell in München nicht möglich zu sein, diesen Streifen (legal und im Kino) im Originalton zu sehen. Im “Cinema” ist er offenbar gar nicht im Programm und auch im O-Ton-Angebot der großen Kinos findet sich nirgends etwas. Als ich auf der “Cinema”-Seite danach suchte, hab ich dann eher beiläufig und weil er zum idealen “time slot” im Spielplan stand auf “Pride and Glory” geklickt. Überrascht davon, dass ich von diesem Film mit Edward Norton und Colin Farrell, die ich beide sehr schätze, noch überhaupt gar nichts mitbekommen hatte, schaute ich mir den Trailer (bis zur Hälfte, ich geh da mittlerweile kein Spoiler-Risiko mehr ein..) an, war sehr angetan und so ging es dann am Donnerstag eben in diesen Film statt zu Statham. Wir wurden zwar ein bisschen überrascht, aber keineswegs enttäuscht.

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