Brezen + Käse = Käsebrezen

Angeblich sind Käsebrezen ja mein Leibgericht. Nur weil ich ungefähr zweimal täglich welche esse..
Aber gut, in Zeiten der Wikipedia sollte man sein Wissen ja teilen, und da ich es in der Käsebrezerei zu einer gewissen Perfektion gebracht habe, gibt’s heute eine Premiere. Das erste “Rezept” – diversifizierte Inhalte sind ja im knüppelharten Blog-Gewerbe ohnehin wichtiger denn je.
(Ich hoffe, das war absurd genug, damit den Eintrag keiner ernster nimmt, als er gedacht ist. ;) )

 
1. Einkaufen/Zutaten
Im Titelbild des Eintrags kann man bereits gut erkennen, welche Produkte verwendet werden. Es handelt sich um “Bayrisch Back original Bayerische Brezen” (Ja, ohne e im Firmen-, wohl aber im Produktnamen..) und “Lattaio Maasdamer”, beide erhältlich beim Marken-Discounter Plus. Ja, es geht natürlich ausschließlich NUR mit diesen beiden Produkten, andere Kombinationen aus Tiefkühlbrezen und Käseaufschnitt verursachen spontane Explosionen. Was, Geld von Plus, ich? Quatsch.
Pro Packung Tiefkühlbrezen zu zehn Stück benötigt man zwei Packungen Käse, das Brezensalz ist netterweise bereits bei selbigen inbegriffen.

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