Blog tot!

Alle Beiträge im February 2009

28.02.2009

MAUT-Nachlese vom 28.02.2009

Trotz einiger kurzfristiger Umplanungen und krankheitsbedingter Ausfälle haben wir vier heute abend noch ein Februar-Treffen hinbekommen. Die Location, die Newsbar, war durchaus nett, auch wenn das der seltsamste Mai Tai war, der mir je serviert wurde. Nicht schlecht, aber seltsam. :P

Termin-Doodle für den nächsten Termin:
http://doodle.com/n24mhrhzk5k8renx

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27.02.2009

WALL-E

WALL-E

Andrew Stanton – USA, 2008

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Weiter geht’s bei der Aufholjagd interessanter Filme, die ich im Kino verpasst habe. Diesmal war das neueste und jüngst Oscar-prämierte Kunstwerk aus der Pixar-Schmiede dran. Ich bin schon immer ein großer Fan der Animationsfilme gewesen und als ich von vielen, vielen Freunden und Bekannten vernommen habe, dass sie “WALL-E” als bislang besten Vertreter dieses Sparte empfanden, stieg meine Vorfreude noch weiter. Um es gleich vorweg zu nehmen: Diesem drastischen Urteil kann ich persönlich mich nicht anschließen, “The Incredibles” bleibt nach wie vor an der Spitze meiner persönlichen Charts. Dennoch ist es in der Tat ein wunderschöner Film; auch weiterhin bleibt somit der Anteil an guten und sehenswerten Filmen im Animationsbereich deutlich über selbigem Quotienten des gesamten Neuerscheinungsmarkts.

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25.02.2009

Kusari

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Hersteller: NorderSoft
Im Store seit: 08.12.2008
Getestete Version: 1.21
Preis: 0,79 €
iTunes-Link: Klick!

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23.02.2009

In Bruges (Brügge sehen… und sterben?)

In Bruges

Martin McDonagh – UK/USA, 2008

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Vor nicht allzu langer Zeit habe ich noch darüber gejammert, dass es so wenig gute, neue Filme gibt. In den letzten Monaten allerdings kann ich mich davor kaum retten, jedenfalls vor Filmen, die ich wirklich unbedingt sehen möchte; ob sie tatsächlich gut sind, weiß ich ja vorher nicht. ;)
“In Bruges” gehört auch zu jenen Filmen, schon vor einem Jahr hab ich zum ersten Mal davon erfahren und war direkt Feuer und Flamme. Die Kombination aus britisch-unkonventionellem Humor, schräger Story und Colin Farrell fand ich sehr vielversprechend. Wie so oft habe ich es im Mai aber dann leider nicht ins Kino geschafft und auch für die DVD habe ich erst gestern, Monate nach ihrem Erscheinen, endlich Zeit gefunden. Mein Instinkt war vollkommen richtig, “In Bruges” hat mir hervorragend gefallen, ganz besonders Colin Farrell. Ich werde ein paar ältere Filme noch einmal ansehen müssen, aber ich glaube, dass ich diese Rolle als seine bislang beste Leistung einstufen würde.
Ist die Geschichte des Films im Grunde eher ernst und tragisch, so bietet “In Bruges” doch auch reihenweise Gelegenheiten herzhaft zu Lachen und ist dabei auf seine ganz eigene Art sehr erfrischend.

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22.02.2009

Slumdog Millionaire

Slumdog Millionaire

Danny Boyle – UK, 2008

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Bis vor einigen Wochen kannte ich noch nichtmal den Namen dieses Films, doch da die Oscars jetzt quasi vor der Tür stehen, wollte ich mir auch von diesem hoch gehandelten Kandidaten selbst einen Eindruck verschaffen. Die (teilweise) um sich greifende Bollywood-Begeisterung hat mich überhaupt nicht erfasst, ich kann dem nichts abgewinnen. Doch “Slumdog Millionaire” ist auch gar kein Bollywood-Film: der Schauplatz ist zwar Indien und Musik sowie manche Aufnahmen lehnen sich etwas an indische Filmkunst an, alles in allem ist es aber ein westlich (produzierter und) gehaltener Film. Die klassische Geschichte, die zurecht in vielen Rezensionen als “modernes Märchen” bezeichnet wird, ist schnell skizziert: Jamal schafft es im indischen “Wer wird Millionär?” bis zur alles entscheidenden Frage, wird aber aufgrund seiner Herkunft aus dem Dharavi-Slum verdächtigt, auf irgendeine Art und Weise zu betrügen. Da er auch im Verhör darauf beharrt, die Antworten alle zufällig im Laufe seines Lebens erfahren zu haben, erzählt er zur Rechtfertigung für jede Frage eine Anekdote. Im Verlauf des Films wird so Schritt für Schritt seine komplette Lebensgeschichte aufgerollt.

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21.02.2009

WordPress for iPhone 1.2beta

So begeistert ich von der ursprünglichen Idee einer Blogging-Applikation fürs iPhone war, so ernüchternd fiel die erste Version von “WordPress for iPhone” aus. Ein theoretischer Test war zwar erfolgreich, aber wegen zu vieler kleinerer Problemchen und Macken war der praktische Nutzwert nahe Null. Ich verwende in beinahe allen meinen Einträgen den sogenannten “more-Tag”, der den bekannten “Weiterlesen..”-Link in der Übersicht erzeugt. In der bisherigen Version wurden Einträge stets nur bis zum Auftreten dieses Tags auf das iPhone übertragen – Tippfehler korrigieren oder einen längeren Artikel, der zuvor am Rechner begonnen wurde, weiterzuschrieben, war damit nicht möglich. Außerdem musste man das komplette Blog aus der Anwendung entfernen und wieder neu hinzufügen, um die Kategorieliste zu aktualisieren. Während Kommentar-Funktionen zwar fein gewesen, aber aufgrund technischer Einschränkungen zum ersten Release schwer bis gar nicht realisierbar waren, hatte ich auch nicht sehr viel Verständnis dafür, dass man nicht wenigstens für das Schreiben den Landscape-Modus bekam.

Die Monate vergingen, und Ende November kündigte sich endlich Besserung an: Viele Bugfixes, Kommentarmoderation und globale Nutzung des Landscape-Modus. Leider vergingen nach der spannenden Ankündigung gleich wieder die Monate und erst diese Woche war es endlich soweit: die Version 1.2 steht in den Startlöchern, gestern hat mich die Beta-Version erreicht. Im Anschluss (nach dem more-Tag ;) ) nun also haufenweise Bilder von den neuen Funktionen und Landscape-Ansichten, abschließend dann noch ein kurzes Fazit.
Immerhin, in der Zwischenzeit hat mir die App beim Bericht von der “Apple Store”-Eröffnung gute Dienste geleistet, angenehmer als es mit dem normalen Webinterface über Mobile Safari je gewesen wäre.

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