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	<title>Dodge this!</title>
	
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	<description>Random thoughts from inside the Matrix..</description>
	<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 09:40:31 +0000</pubDate>
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		<title>Peter Fox - Stadtaffe</title>
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		<comments>http://blog.matrixagents.org/2009/01/peter-fox-stadtaffe/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 04 Jan 2009 23:07:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AgentSmith</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gehört]]></category>

		<category><![CDATA[album]]></category>

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		<description><![CDATA[iTunes - de.wikipedia - en.wikipedia - Amazon
Über ein viertel Jahr ist dieses Album nun schon alt und ebenso lang ist es komplett an mir vorbeigegangen. Was für eine Verschwendung, wie ich in den letzten Tagen feststellen durfte. Es war auch erst irgendwann im Dezember als ich zufällig irgendwo gelesen habe, dass dieser ominöse &#8220;Peter Fox&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.matrixagents.org/wp-content/uploads/2009/01/stadtaffe.jpg"><img src="http://blog.matrixagents.org/wp-content/uploads/2009/01/stadtaffe-300x300.jpg" alt="Stadtaffe" title="Stadtaffe" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-1521" /></a></p>
<p><a href="">iTunes</a> - <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Fox#Alben">de.wikipedia</a> - <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Peter_Fox_(German_musician)#Albums">en.wikipedia</a> - <a href="http://www.amazon.de/dp/B001F514GS/ref=nosim?tag=dodthi-21">Amazon</a></p>
<p>Über ein viertel Jahr ist dieses Album nun schon alt und ebenso lang ist es komplett an mir vorbeigegangen. Was für eine Verschwendung, wie ich in den letzten Tagen feststellen durfte. Es war auch erst irgendwann im Dezember als ich zufällig irgendwo gelesen habe, dass dieser ominöse &#8220;Peter Fox&#8221; eines der drei E aus Seeed ist. Da wuchs mein Interesse dann doch, immerhin bringt es das Live-Album von den Jungs im iTunes auf akkumulierte 214 Plays, das sind im Schnitt über 10 pro Titel. <img src='http://blog.matrixagents.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> Studio-Alben von Seeed habe ich zwar keine in der Mediathek, aber besagtes Live-Kunstwerk gehört zum Besten, das 2006 auf CD gepresst wurde. Aber in der Vorweihnachtszeit kam ich auch mit gesteigertem Interesse nicht dazu, endlich mal in die Scheibe reinzuhören, obwohl mich ein Freund auch regelmäßig dazu drängte.<br />
Hier nochmals vielen Dank, denn besagter Freund machte dann zu Weihnachten Nägel mit Köpfen und kredenzte mir das gute Stück.</p>
<p><span id="more-1522"></span>Nachdem dann die Feiertage endlich überstanden waren fand ich auch tatsächlich mal ein Stündchen Zeit zum Durchhören und war sehr angetan. Die erste Single &#8220;Alles Neu&#8221; wurde nicht ohne Grund gewählt, ein absoluter Knaller und für mein Empfinden auch ganz deutlich das beste Lied auf dem Album. Ohne Zweifel ist selbiges durchgehend stark und gehört zum Besten, was in den letzten Jahren an deutschsprachiger Musik erschienen ist, aber &#8220;Alles Neu&#8221; sticht hervor, ist es doch irgendwie auch eine Art Beipackzettel/Klappentext zum Gesamtwerk.<br />
Der orchestrale Sound auf &#8220;Stadtaffe&#8221; ist großartig, insgesamt hätte es aber sogar ein wenig mehr Abwechslung vertragen, finde ich. Ich hoffe, dass ich mich nicht schnell daran satt höre.</p>
<p>Neben &#8220;Alles Neu&#8221; gefallen mir besonders &#8220;Das zweite Gesicht&#8221; und, vor allem wegen der Texte, &#8220;Ich Deine Steine, Du Steine&#8221; sowie das namengebende &#8220;Stadtaffe&#8221;. In &#8220;Der letzte Tag&#8221; wird viel aus &#8220;Shake, Baby, Shake&#8221; von Seeed zitiert, hier gefällt mir musikalisch aber eindeutig letzteres besser. Es ist sehr beachtlich, dass Peter Fox dieses Album komplett in Eigenregie finanziert und produziert hat. Zwar ändert sich dadurch natürlich der Sound nicht, aber Musik funktioniert immer auch über Emotionen. Peter Fox&#8217; starke Emotionen ob dieser Aufopferung hört man in jedem Lied und mit der Gedanken daran im Hinterkopf lässt das Ganze dann eben doch irgendwie anders auf einen wirken. Das ist der große Unterschied zur siebenhundertdreiundzwanzigsten Popstars-CD.<sup> 1 </sup></p>
<p>So gut dieses Album ist, so sehr ärgert mich jetzt natürlich, dass ich das Konzert am 06.12.2008 verpasst habe. Zum Glück gibt sich der Herr schon am 10.03.2009 wieder die Ehre, dann aber leider im Zenith anstelle der Muffathalle. Konzert-Saison 2009, here I come!<br />
Abgesehen davon glaube ich, dass ich mich nochmal eingehender mit den Studioalben von Seeed beschäftigen muss.. <img src='http://blog.matrixagents.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<br /><small>Footnotes:</small><ol class="footnotes"><li id="footnote_0_1522" class="footnote">Machen die eigentlich mittlerweile <strong>gar</strong> keine Pause mehr zwischen den &#8220;Staffeln&#8221;? Und wer nimmt diesen Dreck denn nur immer noch ernst, wenn Pro7 selbst mittlerweile allen Ernstes von &#8220;Staffeln&#8221; bei einer Castingshow spricht..?!</li></ol><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DodgeThis/~4/502874739" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>88 Minutes</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jan 2009 23:25:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AgentSmith</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Jon Avnet - USA, 2008
IMDB - de.wikipedia - en.wikipedia - Amazon
Ach Herrje, was war das denn? Nachdem mir Al Pacino in &#8220;Righteous Kill&#8221;, ebenfalls von Jon Avnet, noch sehr gut gefallen hatte, bin ich direkt ein wenig erschrocken darüber, wie platt dieser &#8220;Vorgänger&#8221; 1  war. Zwar spielt De Niro hier natürlich nicht mit, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.matrixagents.org/wp-content/uploads/2009/01/88minutesposter.jpg"><img src="http://blog.matrixagents.org/wp-content/uploads/2009/01/88minutesposter-202x300.jpg" alt="88 Minutes" title="88 Minutes" width="202" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-1509" /></a></p>
<p>Jon Avnet - USA, 2008</p>
<p><a href="http://www.imdb.com/title/tt0411061/">IMDB</a> - <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/88_Minuten">de.wikipedia</a> - <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/88_Minutes">en.wikipedia</a> - <a href="http://www.amazon.de/dp/B000U0ZGHM/ref=nosim?tag=dodthi-21">Amazon</a></p>
<p>Ach Herrje, was war das denn? Nachdem mir Al Pacino in <a href="http://blog.matrixagents.org/2008/10/righteous-kill/">&#8220;Righteous Kill&#8221;</a>, ebenfalls von Jon Avnet, noch sehr gut gefallen hatte, bin ich direkt ein wenig erschrocken darüber, wie platt dieser &#8220;Vorgänger&#8221;<sup> 1 </sup> war. Zwar spielt De Niro hier natürlich nicht mit, aber das sich das so stark auswirkt, hätte ich nicht gedacht. Allerdings ist es die dünne Story, die den Film hauptsächlich runter zieht.</p>
<p><span id="more-1508"></span>Das ist sehr schade, denn zu Beginn war ich vom ersten Wiedersehen mit Benjamin McKenzie aka <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ryan_Atwood">Ryan Atwood</a> seit The O.C. noch positiv überrascht. Er spielt  hier einen Studenten aus der Klasse von Dr. Jack Gramm (Al Pacino), der nicht nur Professor ist, sondern auch ehemaliger Gerichtsgutachter und weiterhin als psychiatrischer Gutachter und Berater für das FBI tätig ist. Dieser ist durch ein Trauma in seiner eigenen Jugend so davon besessen, &#8220;die Bösen&#8221; zu überführen, dass er trotz seines Status als Koryphäe auf seinem Gebiet auch Kritiker hat, die an der Integrität seiner Arbeit und Methoden zweifeln. Ein wegen seines Gutachtens zum Tode Verurteilter greift ihn sogar noch aus dem Gefängnis über Fernsehinterviews scharf an. Mit der Art Bedrohung, die nun aber auf ihn wartet, hätte er nie gerechnet: Er bekommt einen rätselhaften Anruf, der ihm ankündigt, dass er noch genau 88 Minuten zu Leben hätte. Im Verlauf des Films versucht er dann natürlich herauszufinden, wer hinter dem Anruf steckt.</p>
<p>Leider wirkt das Ganze nicht besonders glaubwürdig, auch (oder besonders?) nach dem Finale und der Auflösung aller Rätsel nicht. Die Motivation der Beteiligten kommt ist nie greifbar und die Emotionen wirken eher aufgesetzt wie in einem B-Movie, da sie nicht nachvollziehbar sind. Es werden zwar immer wieder mal Begründungen geliefert, die aber so ausgelutscht und kitschig sind, dass man sich fragt, ob Pacino das Skript vorher überhaupt durchgelesen hat. Ärgerlich auch für McKenzie: &#8220;Hey, ich hab in nem Film mit Al Pacino mitgespielt!&#8221; - &#8220;Echt? Cool, welcher?&#8221; - &#8220;Naja, du weißt schon.. dieser schlechte aus 2008..&#8221; - &#8220;Oh, der..&#8221;. *awkward silence*</p>
<p>Wenn man gerade überhaupt gar nichts anderes zum Anschauen hat und demonstriert haben will, dass auch ein Pacino noch keinen guten Film macht, kann man 88 Minuten damit rumbringen, aber im Grunde sollte man sich den Streifen sparen.</p>
<br /><small>Footnotes:</small><ol class="footnotes"><li id="footnote_0_1508" class="footnote">nicht inhaltlich, sondern auf den zeitlichen Zusammenhang dieser beiden Kollaborationen bezogen</li></ol><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DodgeThis/~4/501338079" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Thumbsucker</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jan 2009 19:54:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AgentSmith</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Mike Mills - USA, 2005
IMDB - de.wikipedia - en.wikipedia - Amazon
Der letzte Film, den ich mir 2008 noch angeschaut habe. Nachdem &#8220;Burn After Reading&#8221; mit Tilda Swinton und &#8220;The Day the Earth Stood Still&#8221; mit Keanu Reeves ja eher enttäuschten, sind die beiden hier in einem guten Film aus dem Jahr 2005 zusammen zu sehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.matrixagents.org/wp-content/uploads/2008/12/thumbsucker.jpg"><img src="http://blog.matrixagents.org/wp-content/uploads/2008/12/thumbsucker-202x300.jpg" alt="Thumbsucker" title="Thumbsucker" width="202" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-1490" /></a></p>
<p>Mike Mills - USA, 2005</p>
<p><a href="http://www.imdb.com/title/tt0318761/">IMDB</a> - <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thumbsucker">de.wikipedia</a> - <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Thumbsucker_(film)">en.wikipedia</a> - <a href="http://www.amazon.de/dp/B000P8HPRS/ref=nosim?tag=dodthi-21">Amazon</a></p>
<p>Der letzte Film, den ich mir 2008 noch angeschaut habe. Nachdem <a href="http://blog.matrixagents.org/2008/12/burn-after-reading-wer-verbrennt-sich-hier-die-finger/">&#8220;Burn After Reading&#8221;</a> mit Tilda Swinton und <a href="http://blog.matrixagents.org/2008/12/the-day-the-earth-stood-still-der-tag-an-dem-die-erde-stillstand/">&#8220;The Day the Earth Stood Still&#8221;</a> mit Keanu Reeves ja eher enttäuschten, sind die beiden hier in einem guten Film aus dem Jahr 2005 zusammen zu sehen. &#8220;Thumbsucker&#8221; thematisiert <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Daumenlutschen">Daumenlutschen</a> über das &#8220;natürliche&#8221; Alter hinaus, aber nur auf den ersten Blick.</p>
<p><span id="more-1489"></span>Im Grunde versteckt sich darunter eine mehr oder weniger gewöhnliche Geschichte vom Erwachsenwerden. Schön erzählt und von allen Beteiligten gut gespielt erfährt man im Film vom Werdegang des siebzehnjährigen Justin, der seine Probleme durch Daumenlutschen zu kompensieren versucht, und dessen Familie.</p>
<p>Man sieht dem Film oft an, dass der Regisseur Mike Mills zuvor &#8220;nur&#8221; Werbespots und Musikvideos gemacht hatte, was aber nicht negativ gemeint ist, eher im Gegenteil. Auffallend ist, wie gut das Zusammenspiel von Hintergrundmusik und den dazu laufenden Bildern funktioniert. Diese Bilder erinnern was Tempo und Farbtemperatur angeht auch oft an Ausschnitte aus Werbeclips. Mills versteht es aber ganz hervorragend, die Wirkung solcher Bilder in einen &#8220;normalen&#8221; Film einzubinden - es wirkt niemals deplatziert oder befremdlich. Jedenfalls nicht wegen der Bilder - der Film selbst ist insgesamt vergleichsweise unkonventionell was die Story angeht und wirkt auch durch die Charaktere oft ein wenig bizarr. Mir hat das aber gut gefallen und mein Interesse und Mitfühlen verstärkt.</p>
<p>Der Hauptdarsteller hat für seine Darstellung des daumenlutschenden Justin einige Preise gewonnen, und das nicht zu Unrecht. Tilda Swinton liegt die Rolle als Nervenbündel in Form einer Stress-geplagten Mutter wunderbar und Vincent D&#8217;Onofrio, der den Vater des Jungen spielt, zeigt gegen Ende des Films, für mich fast überraschend, dass auch er mehr als eine Nebenrolle sein will und kann. Vince Vaughn als Lehrer an Justins Schule beweist überdies, dass er mehr als der Klamauk-Champion ist, als den man ihn sonst kennt. Rebecca, Justins    &#8220;Freundin&#8221;, sollte übrigens ursprünglich von Scarlett Johansson dargestellt werden, aber mit Kelli Garner wurde ein ebenbürtiger Ersatz gefunden: sie hat die Rolle als sexy-sündige Unschuld in Person genauso gut drauf. <img src='http://blog.matrixagents.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Alles in allem ein sehr sehenswerter und trotz der unbestreitbar vorhandenen Eigenartigkeit sehr liebenswerter Film.<br />
Eine etwas verärgerte Randnotiz, die mit dem Film selbst weniger zu tun hat: Es gibt ihn auf DVD in der &#8220;Special Edition&#8221; und &#8220;normal&#8221;. Die &#8220;Special Edition&#8221;, die mir hier vorliegt, enthält: Ein zwanzigminütiges &#8220;Making of&#8221; und ein vierzigminütiges Interview mit Mills und dem Autor der Buchvorlage. Beides ist ohne Frage sehenswert, aber als die DVD noch ein junges Medium war, gehörte so etwas zur Standardausstattung. Die Bezeichnung &#8220;Special Edition&#8221; und einen fast doppelt so hohen Preis rechtfertigt dieses Material auch zusammen mit der (umständlichen) Aufklapp-Papp-Box nicht. Aber von der Content-Mafia ist man ja nichts anderes mehr gewohnt..</p>
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		<title>Best of Bootie 2008</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 13:08:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AgentSmith</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gehört]]></category>

		<category><![CDATA[album]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie erwartet gibt&#8217;s noch rechtzeitig zu Silvester wieder 20 feine Mashups, nach dem ersten Reinhören hat es mir vor allem Track 6, Shut Up, American Boy (Estelle vs. The Ting Tings), angetan, aber mit der Zeit werden sicher wie schon bei den Scheiben aus den vergangenen Jahren auch die anderen Tracks ihre Wirkung entfalten. Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.matrixagents.org/wp-content/uploads/2008/12/bestofbootie2008_cd.jpg"><img src="http://blog.matrixagents.org/wp-content/uploads/2008/12/bestofbootie2008_cd.jpg" alt="Best of Bootie 2008 " title="Best of Bootie 2008 " width="300" height="300" class="alignleft size-full wp-image-1499" /></a></p>
<p>Wie erwartet gibt&#8217;s noch rechtzeitig zu Silvester wieder 20 feine Mashups, nach dem ersten Reinhören hat es mir vor allem Track 6, Shut Up, American Boy (Estelle vs. The Ting Tings), angetan, aber mit der Zeit werden sicher wie schon bei den Scheiben aus den vergangenen Jahren auch die anderen Tracks ihre Wirkung entfalten. Wie gern wäre ich morgen abend in San Francisco.. <a href="http://www.bootiesf.com/BootieNYE2009_flyer.jpg">arrr</a>! <img src='http://blog.matrixagents.org/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Im <a href="http://www.bootieusa.com/blog/">offiziellen Bootie-USA-Blog</a> und auf der <a href="http://www.bootieusa.com/">Hauptseite</a> sind zwar noch gar keine Links zu finden, aber zum Glück wird der Verzeichnisname für die <a href="http://blog.matrixagents.org/2008/08/best-of-bootie/">genialen &#8220;Best of Bootie&#8221;-Mashup-Compilations</a> nicht sehr kreativ gewählt.<br />
Für das aktuelle Jahr lautet er <a href="http://www.bootieusa.com/bestofbootie2008/">bestofbootie2008</a> - viel Vergnügen!</p>
<p>Und einen guten Rutsch! <img src='http://blog.matrixagents.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DodgeThis/~4/498590009" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Ohrwurm of the moment - IV</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Dec 2008 22:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AgentSmith</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Gehört]]></category>

		<category><![CDATA[ohrwurm]]></category>

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		<description><![CDATA[Apple gibt sich spendabel und verschenkt über den Jahreswechsel hinweg Inhalte aus dem iTunes Store - insgesamt leider wenig Spektakuläres (die Liste gibts z.B. beim Gartenzwerg nachzulesen), aber mit dem Geschenk vom 26.12. haben sie mich voll erwischt:
&#8220;That&#8217;s not my Name&#8221; von &#8220;The Ting Tings&#8221;
Ich kannte das Lied zwar vorher schon, hatte es aber nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Apple gibt sich spendabel und verschenkt über den Jahreswechsel hinweg Inhalte aus dem iTunes Store - insgesamt leider wenig Spektakuläres (die Liste gibts z.B. beim <a href="http://gartenzwergsblog.wordpress.com/2008/12/28/itunes-verschenkt-12-tage-lang-jeden-tag-einen-kostenlosen-download/">Gartenzwerg</a> nachzulesen), aber mit dem Geschenk vom 26.12. haben sie mich voll erwischt:</p>
<p><a href="http://www.lastfm.de/music/The+Ting+Tings/_/That%27s+Not+My+Name">&#8220;That&#8217;s not my Name&#8221; von &#8220;The Ting Tings&#8221;</a></p>
<p>Ich kannte das Lied zwar vorher schon, hatte es aber nach dem ersten konzentrierten Hören eigentlich wieder verworfen. Seit ich jetzt jedoch das Lied samt Video, mehr aus Sammlerinstinkt denn aus Interesse, in iTunes habe, bin ich völlig gebannt und tanze den halben Tag singend durchs Haus. Die armen Nachbarn und mein armes Hirn. Ein fieser Ohrwurm und ein geiler Song! <img src='http://blog.matrixagents.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DodgeThis/~4/497288896" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Sim City</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Dec 2008 15:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AgentSmith</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Hersteller: EA Mobile
Im Store seit: 15.12.2008
Getestete Version: 1.0.0
Preis: 7,99 €
iTunes-Link: Klick!
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Ich war offen gestanden nie ein besonders großer &#8220;Sim City&#8221;-Fan. Ich hab es gespielt und es hat Spaß gemacht.. eine Weile. Aber eine tiefergehende Suchtbeziehung wie zu vielen anderen Spielen (etwa das grandiose &#8220;Holiday Island&#8221; oder &#8220;Airport Tycoon&#8221;) habe ich dazu nie entwickelt. Mit dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&#038;a=1549520&#038;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2FWebObjects%2FMZStore.woa%2Fwa%2FviewSoftware%3Fid%3D300260420%26mt%3D8%26partnerId%3D2003"><img src="http://blog.matrixagents.org/wp-content/uploads/2008/12/simcity-logo.png" alt="Sim City" title="Sim City" width="128" height="128" class="alignleft size-full wp-image-1440" /></a></p>
<p><strong>Hersteller:</strong> <a href="http://www.eamobile.com/Web/ipod-game/IpodReskinView">EA Mobile</a><br />
<strong>Im Store seit:</strong> 15.12.2008<br />
<strong>Getestete Version:</strong> 1.0.0<br />
<strong>Preis:</strong> 7,99 €<br />
<strong>iTunes-Link:</strong> <a href="http://clk.tradedoubler.com/click?p=23761&#038;a=1549520&#038;url=http%3A%2F%2Fitunes.apple.com%2FWebObjects%2FMZStore.woa%2Fwa%2FviewSoftware%3Fid%3D300260420%26mt%3D8%26partnerId%3D2003">Klick!</a></p>
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<span id="more-1436"></span><br />
Ich war offen gestanden nie ein besonders großer &#8220;Sim City&#8221;-Fan. Ich hab es gespielt und es hat Spaß gemacht.. eine Weile. Aber eine tiefergehende Suchtbeziehung wie zu vielen anderen Spielen (etwa das grandiose <a href="http://www.gametective.de/spiele/details/283.html">&#8220;Holiday Island&#8221;</a> oder &#8220;Airport Tycoon&#8221;) habe ich dazu nie entwickelt. Mit dem ersten Teil der Sims habe ich garantiert mehr Zeit verbracht als mit allen SC-Versionen zusammen. Der Hype um die iPhone-Version war nach dem Erscheinen vor knapp zwei Wochen ja sehr schnell ziemlich groß und da ich tendenziell schon eine Schwäche vor Aufbau-Simulationen habe, gingen die letzten paar Euro meines Guthaben dann doch an EA. Mittlerweile habe ich zahlreiche Stunden damit zugebracht und bin insgesamt zufrieden. Nicht begeistert, nicht enttäuscht, aber zufrieden.</p>
<p>Die Qualität der Umsetzung ist insgesamt sehr hoch und wird dem Hype durchaus gerecht. Es wurde nicht am Umfang gespart, wie man es aufgrund der Plattform befürchten könnte. Auch die Steuerung ist gut an das Gerät angepasst - man baut nichts mit einem einzelnen Tap, sondern platziert zunächst und kann dann noch in Ruhe verschieben, drehen, verlängern, verkürzen etc. pp. bevor man per Button den Bau bestätigt. Die große Sorge, dass man durch fummelige Bedienung seine Straßen nicht exakt setzen könnte, ist also ausgeräumt. Die Schieberegler für Steuersätze und ähnliches könnte man besser lösen, aber insgesamt kann das Bedienkonzept voll und ganz überzeugen - es ist vermutlich sogar die einzige &#8220;Nicht-PC&#8221;-Umsetzung, in der die Menüs so leicht zugänglich sind, denn mit Maus und Berührung kommt man schneller in Untermenüs als mittels Gamepad.</p>
<p>Negativ war gleich nach dem Kauf meine erste Erfahrung - noch bevor ich den Namen meiner Stadt fertig eingegeben hatte, stürzte das Spiel ab. Gut, hab ich es eben nochmal gestartet, denn die Instabilität auf dem iPhone ist ja leider sehr gewohnt.<sup> 1 </sup> Tja, aber leider gab es nichts außer einem weißen Bildschirm zu sehen, für über 3 Minuten lang. Danach habe ich SC &#8220;hart&#8221; beendet (Home-Button gedrückt halten, bis die App sich schließt) und das iPhone neu gestartet. Und siehe da, es ging endlich. Obwohl mich zunächst wieder der weiße Bildschirm anlachte, da dieser auch der unglücklich gewählte Ladebildschirm ist. Allerdings verschwand er diesmal nach 15 Sekunden und ich konnte endlich loslegen.<br />
Um das Negative zu beenden gleich noch mein einzig wirklich großer Kritikpunkt: Das Spiel ignoriert die Lautlos-Einstellung des iPhone. Solang nicht Musik- und Effekt-Lautstärke in seinen Einstellungen auf 0 gesetzt wurden, trällert SC trotz Lautlos-Schalter munter vor sich hin, und das finde ich ein Unding. Ebenso wie bei der Stabilität ist hier zwar Apple mitschuldig, aber ein doch sehr erfahrener Hersteller wie EA sollte sich solche Schnitzer nicht erlauben.<br />
Sonst gibt es wenig auszusetzen, denn das der Akku vom Spielen schneller leer wird als einem lieb ist, war auch schon vor SC so und die Performance ist fast immer sehr überzeugend, auch bei großen Städten. Manchmal gibt&#8217;s nen Ruckler, wenn das Lied wechselt, das man über den iPod anhört, doch das bin ich schon von vielen anderen Apps gewohnt. Ich hoffe diesbezüglich, dass schon die nächste iPhone-Generation ein bisschen stärker auf der Brust ist.</p>
<p>Grafisch ist SC auch auf dem iPhone durchaus liebevoll umgesetzt, solang man nicht unbedingt die maximale Zoom-Stufe als Referenz nimmt. Zum Sound kann ich wenig sagen, denn ich spiele am iPhone im Grunde niemals mit Spiel-Sound sondern höre iPod. Inhaltlich durchaus eindrucksvoll sind die umfangreichen Hilfe-Texte der verschiedenen Berater, die einem als Bürgermeister zur Seite stehen. Es gibt wie schon gesagt tatsächlich Nichts, das man vermissen würde - sogar die Landschaft kann man wie in der &#8220;Vollversion&#8221; vor Spielbeginn selbst anpassen.</p>
<p>Zu einem großen SC-Fanatiker hat auch die iPhone-Inkarnation mich nicht gemacht und ich würde lügen, wenn ich sagte, dass die Display-Größe nicht auf Dauer einen Nerv-Faktor entwickelt. Aber trotzdem macht es zwischendurch immer wieder Spaß, ein paar Gebietserweiterungen in sein kleines Projekt einzubauen. Die Zeit vergeht dabei schneller als bei vielen anderen Spielen - ein Nebeneffekt der Touch-Steuerung. Solang man rechtzeitig aufhört, bevor diese einem auf den Keks geht und bevor der Akku schon auf halber Strecke komplett leer gesaugt wurde, macht SC auf dem iPhone wirklich Spaß.<br />
EA hat sich Mühe gegeben und spendiert der Plattform iPhone einen Titel, der diese nochmals deutlich stärker als mobiles Gaming-Medium etabliert. Nicht, weil es jetzt <del datetime="2008-12-27T15:01:55+00:00">[Bekannter Spiele-Titel XY]</del> &#8220;Sim City&#8221; für das iPhone gibt, sondern tatsächlich durch die Qualität und den Umfang dieses Spiels - und das ist sowohl für das iPhone als auch für EA eine sehr erfreuliche Tatsache.</p>
<p>Auf Screenshots und ein Video verzichte ich diesmal, da der Bedarf daran im Netz durchaus bereits gesättigt sein sollte. <img src='http://blog.matrixagents.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<br /><small>Footnotes:</small><ol class="footnotes"><li id="footnote_0_1436" class="footnote">Ich habe <strong>keinen</strong> Jailbreak auf dem iPhone und würde mich nicht erdreisten, eine einzige Silbe über Instabilität zu verlieren, wenn dem doch so wäre.</li></ol><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DodgeThis/~4/496377223" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>Project Honey Pot und http:BL</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Dec 2008 17:09:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AgentSmith</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geschraubt]]></category>

		<category><![CDATA[plugin]]></category>

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		<description><![CDATA[Blog-Spam ist ja zu einer echten Plage geworden und nicht ohne Grund kommt WordPress mittlerweile standardmäßig mit dem Askimet-Plugin daher. Dieses funktioniert auch im Wesentlichen wunderbar, ich hatte noch keinen einzigen &#8220;false positive&#8221;-Kandidaten und von insgesamt knapp 1600 geblockten Kommentaren seit August 2008 sind nicht mal 10 Stück durchgerutscht. Trotzdem ist es sehr nervig, täglich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Blog-Spam ist ja zu einer echten Plage geworden und nicht ohne Grund kommt WordPress mittlerweile standardmäßig mit dem Askimet-Plugin daher. Dieses funktioniert auch im Wesentlichen wunderbar, ich hatte noch keinen einzigen &#8220;false positive&#8221;-Kandidaten und von insgesamt knapp 1600 geblockten Kommentaren seit August 2008 sind nicht mal 10 Stück durchgerutscht. Trotzdem ist es sehr nervig, täglich die meist zweistellige Zahl an Spam-Kommentaren aus der Askimet-Warteschlange zu löschen - und zu überfliegen, denn Risiko, dass doch mal ein legitimer Beitrag aussortiert wurde, will man ja auch keines eingehen.</p>
<p>Durch einen Nutzer &#8220;meines&#8221; WP-Plugins <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/statpress-reloaded/">&#8220;StatPress Reloaded&#8221;</a> wurde ich letztens auf <a href="http://www.projecthoneypot.org/index.php">&#8220;Project Honey Pot&#8221;</a> aufmerksam. Die genaue Arbeitsweise des Projektes kann auf der Website nachgelesen werden, die Kurzfassung sieht so aus: Durch ein ausgeklügeltes Netz von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Honeypot">Honeypots</a> werden Daten über die IP-Adressen von Spammern, E-Mail-Harvestern und ähnlichen unerwünschten Netzteilnehmern erfasst. Anhand verschiedener Bewertungs-Systeme und Zeitskalen wird dann für jede IP ein &#8220;Bedrohungslevel&#8221; in Form eines Zahlenwertes gespeichert, ebenso stets die letzte Auffälligkeit.</p>
<p><span id="more-1476"></span>Was bringt das nun einem WP-Nutzer? Diese Daten sind (nach kostenloser Anmeldung) über ein API frei zugänglich und das WP-Plugin <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/httpbl/">http:BL</a> ermöglicht es mit ein paar Klicks und zwei Minuten Zeit für die Einstellungen, einen Nutzen daraus zu ziehen.<br />
Hat man das Plugin aktiviert, wird fortan jede Anfrage an das Blog zunächst gegengeprüft. Hört sich nach viel Netzwerkverkehr und einer großen Lag-Quelle an, aber die Kommunikation läuft nur über DNS-Server und ist sehr clever gelöst.<br />
In den Einstellungen zum Plugin gibt man im Wesentlichen zwei Werte an: Den Schwellenwert für das Bedrohungslevel und das maximale Alter der letzten Auffälligkeit. Ich habe hier den Wert 25 und ein Alter von 21 Tagen gewählt - im Klartext heißt das: Wenn eine Anfrage von einer IP kommt, deren Bedrohungslevel über 25 liegt <strong>und</strong> zu der IP wurde in den letzten 21 Tagen eine verdächtige Aktion erfasst, so wird der IP eine leere Seite präsentiert.</p>
<p>Man kann auch alle Zugriffe loggen lassen - es ist erstaunlich, wie oft in dieser Tabelle dann Einträge stehen, die nicht eine harmlose &#8220;0&#8243; als Bedrohungslevel haben. Zu niedrig sollte der Wert nicht gewählt werden, denn auf 5 Pünktchen kann man auch selbst mal schnell kommen, wenn man bei einem Provider mit dynamischen IPs ist und der vorige Inhaber der eigenen IP einen infizierten Rechner hat. </p>
<p>Um den zu Beginn gespannten Bogen zu schließen: Seit dem 17.12.2008 habe ich das Plugin http:BL nun im Einsatz und seitdem hat Askimet <strong>keinen einzigen</strong> Kommentar mehr ausfiltern müssen, da die Spammer seit diesem Tag gar kein Kommentar-Formular mehr zu Gesicht bekommen. Diese Auswirkung fand ich so drastisch, dass ich den Tipp weitergeben wollte - sowohl das Plugin im Speziellen als auch Project Honey Pot im Allgemeinen finde ich empfehlenswert.<br />
Wer sich für Hintergründe und Details interessiert, findet dort neben der ausführlichen Erklärung der Arbeitsweise und der API auch relativ einfach beschrieben, wie man selbst bei der Erfassung der Daten mithelfen kann.</p>
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		<title>Bad Santa</title>
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		<pubDate>Wed, 24 Dec 2008 14:46:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AgentSmith</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geschaut]]></category>

		<category><![CDATA[film]]></category>

		<category><![CDATA[o-ton]]></category>

		<category><![CDATA[unrated]]></category>

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		<description><![CDATA[Terry Zwigoff - USA, 2003
IMDB - de.wikipedia - en.wikipedia - Amazon
Hurra, Weihnachten. Bitte lächeln! Ich war noch nie so wenig in Stimmung für diesen ganzen aufgesetzten Mist wie dieses Jahr, und so war es nun endlich an der Zeit für &#8220;Bad Santa&#8221;. Es gibt wohl keinen besseren Film, um seinen &#8220;Weihnachts-Blues&#8221; zu zelebrieren. Billy Bob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.matrixagents.org/wp-content/uploads/2008/12/badsanta.png"><img src="http://blog.matrixagents.org/wp-content/uploads/2008/12/badsanta-212x300.png" alt="Bad Santa" title="Bad Santa" width="212" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-1469" /></a></p>
<p>Terry Zwigoff - USA, 2003</p>
<p><a href="http://www.imdb.com/title/tt0307987/">IMDB</a> - <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bad_Santa">de.wikipedia</a> - <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Bad_Santa">en.wikipedia</a> - <a href="http://www.amazon.de/dp/B0009EK750/ref=nosim?tag=dodthi-21">Amazon</a></p>
<p>Hurra, Weihnachten. Bitte lächeln! Ich war noch nie so wenig in Stimmung für diesen ganzen aufgesetzten Mist wie dieses Jahr, und so war es nun endlich an der Zeit für &#8220;Bad Santa&#8221;. Es gibt wohl keinen besseren Film, um seinen &#8220;Weihnachts-Blues&#8221; zu zelebrieren. Billy Bob Thornton, der mir bislang in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Banditen!">&#8220;Bandits&#8221;</a> am besten gefallen hat, verkörpert Kaufhaus-Weihnachtsmann Willie. Freude am Job hat er allerdings nicht, daher ist er regelmäßig betrunken bei der Arbeit und immer unhöflich zu den Kindern. Als wäre das noch nicht schlimm genug, nutzt er den Job nur als Weg um zusammen mit Marcus, seinem kleinwüchsigen Partner-Wichtel, die Kaufhäuser auszurauben. Wie es sich für einen Weihnachtsfilm gehört, treten dann unerwarteterweise eine Frau und ein Kind in sein Leben und schon hat man eine Story. Ich hatte fest mit einem mindestens soliden Streifen gerechnet, doch &#8220;Bad Santa&#8221; ist richtig klasse, der Film hat mich positiv überrascht.</p>
<p><span id="more-1448"></span>Die Rolle ist schon fast ein Geschenk für Thornton, der irgendwie ohnehin stets einen bösen Buben spielen muss. Er nimmt das Geschenk mit Vergnügen an und liefert eine großartige Leistung ab. Nach den ersten 30 Minuten war ich überzeugt, dass er der alleinige Star des Films ist, doch dann kam mit Lauren Graham eine große Überraschung in zweierlei Hinsicht. Erstens wusste ich gar nicht, dass sie in dem Film überhaupt mitspielt und es war nach &#8220;Evan Almighty&#8221; das erste Mal seit dem bedauernswerten Ende der Gilmore Girls, dass ich Lorelai wieder zu Gesicht bekam. Zweitens hat sie wirklich aufgetrumpft und in manchen Szenen dem guten Billy gehörig die Schau gestohlen. Während der <acronym title="Gilmore Girls">GG</acronym> kam das (für mich jedenfalls) nie besonders rüber, aber die Frau kann ja wirklich verdammt heiß sein. <img src='http://blog.matrixagents.org/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /><br />
Thurman heißt der keine Junge, der Willies Leben auf den Kopf stellt. Er wurde ebenfalls toll besetzt und ist sehr liebenswert: pummelig, seltsam und unselbstständig, das ideale Mobbing-Opfer. Deshalb auch ein umso größerer Spaß, als Willie seinen eigenwilligen neuen Freund verteidigt. Er zerlegt ein paar chancenlose Jugendliche, die Thurman das Leben schwer gemacht haben. Als Fazit zieht er daraus, seit Ewigkeiten endlich mal wieder das Gefühl gehabt zu haben, das Richtige zu tun. Große Klasse! <img src='http://blog.matrixagents.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Die Story mit Thurman und Willies neuer Freundin (&#8221;Mrs. Santa&#8217;s Sister&#8221;) ist dabei gar nicht aufdringlich und kitschig im Vordergrund, denn &#8220;Bad Santa&#8221; will ja schließlich der etwas andere Weihnachtsfilm sein. Darum konzentriert sich der Hauptteil der Handlung darauf, dass ein Kaufhaus-Manager Verdacht schöpft und einen Privatdetektiv auf das Diebes-Duo ansetzt. Leider ist dessen Rolle so flach und klein angelegt, dass auch Bernie Mac (RIP!) nicht viel daraus machen kann.</p>
<p>Alles in allem bleibt auch &#8220;Bad Santa&#8221; ein Weihnachtsfilm und trotz jeder Menge Sex, Alkohol und massiven Gebrauchs der <a href="http://blog.matrixagents.org/2008/12/fucks-just-a-word-and-its-all-fucked-up/">&#8220;seven bad words&#8221;</a> stimmt er insgesamt versöhnlich und wird gerade durch sein minimal kitschig angehauchtes, wenngleich dennoch nicht klassisches, Ende zu einem wirklich wunderschönen Film. In Lauren Grahams Rolle könnte man sich direkt verlieben, Thornton ist der &#8220;Bad Santa himself&#8221; und auch sonst stimmt an diesem Film so gut wie alles.<br />
Allerdings explizit <strong>nicht</strong> im &#8220;Director&#8217;s Cut&#8221;. Natürlich habe ich mir als Film-Enthusiast gleich diesen zugelegt, mich aber dann geärgert als ich nach dem Schauen den (lesenswerten!) <a href="http://www.schnittberichte.com/schnittbericht.php?ID=4618">Schnittbericht</a> gelesen hatte. Der &#8220;Director&#8217;s Cut&#8221; ist drei Minuten kürzer als die Kinofassung und ganze zehn Minuten kürzer als die &#8220;Unrated&#8221;-Fassung. In Deutschland ist letztere als &#8220;Exteneded Edition&#8221; bekannt und ohnehin die einzige, die man auf DVD bekommt. Weiß der Geier, was Terry Zwigoff da geritten hat, aber &#8220;Bad Santa&#8221; ist einer der wenigen Fälle, wo die vom Studio produzierte &#8220;Unrated&#8221;-Edition<sup> 1 </sup> den Film deutlich besser gemacht hat als Kinofassung und sogar &#8220;Director&#8217;s Cut&#8221; es sind.</p>
<p>In diesem Sinne: Wer ihn noch nicht kennt, schaue sich schleunigst &#8220;Bad Santa&#8221; an. Achja, und Frohes Fest natürlich.</p>
<br /><small>Footnotes:</small><ol class="footnotes"><li id="footnote_0_1448" class="footnote">Diese werden in den USA immer gerne auf den Markt geworfen, um durch das Reinschneiden von belanglosen Szenen das Buzzword &#8220;Unrated&#8221; kommerziell ausschlachten zu können.</li></ol><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DodgeThis/~4/494091915" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>3:10 to Yuma (Todeszug nach Yuma)</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Dec 2008 20:42:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AgentSmith</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geschaut]]></category>

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		<description><![CDATA[James Mangold - USA, 2007
IMDB - de.wikipedia - en.wikipedia - Amazon
Christian Bale (Hauptdarsteller im besten Film des Jahres) und Russel Crowe (Fanboy-Schwärmerei bei &#8220;Body of Lies&#8221; nachzulesen) als Widersacher in einem Film vereint. Großartig, auch mich als &#8220;ganz und gar nicht Western-Fan&#8221; hat schon das Poster überzeugt. Entsprechend lange steht der Film bereits auf meiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.matrixagents.org/wp-content/uploads/2008/12/3_10_to_yuma.png"><img src="http://blog.matrixagents.org/wp-content/uploads/2008/12/3_10_to_yuma-202x300.png" alt="3:10 to Yuma" title="3:10 to Yuma" width="202" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-1461" /></a></p>
<p>James Mangold - USA, 2007</p>
<p><a href="http://www.imdb.com/title/tt0381849/">IMDB</a> - <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Todeszug_nach_Yuma">de.wikipedia</a> - <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/3:10_to_Yuma_(2007_film)">en.wikipedia</a> - <a href="http://www.amazon.de/dp/B0015EXGT2/ref=nosim?tag=dodthi-21">Amazon</a></p>
<p>Christian Bale (Hauptdarsteller im <a href="http://blog.matrixagents.org/2008/09/the-dark-knight/">besten Film des Jahres</a>) und Russel Crowe (Fanboy-Schwärmerei bei <a href="http://blog.matrixagents.org/2008/12/body-of-lies-der-mann-der-niemals-lebte/">&#8220;Body of Lies&#8221;</a> nachzulesen) als Widersacher in einem Film vereint. Großartig, auch mich als &#8220;ganz und gar nicht Western-Fan&#8221; hat schon das Poster überzeugt. Entsprechend lange steht der Film bereits auf meiner &#8220;Unbedingt noch anschauen&#8221;-Liste, aber erst vorgestern bin ich endlich dazu gekommen. Ich glaube, die Westernfilme die ich kenne, kann ich an beiden Händen abzählen - die Winnetou-Schinken, &#8220;Back to the future III&#8221; und &#8220;<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/An_American_Tail:_Fievel_Goes_West">An American Tail: Fievel Goes West</a>&#8220;. Zählt &#8220;Last Man Standing&#8221;? Ich bin also wirklich kein Western-Narr. Ich hab nichts dagegen, aber diese Grundbefriedigung, die für einige - vorrangig männliche - Leute von diesem Genre auszugehen scheint, hat mich nie erfasst. Na gut, Bonanza ist Kult, aber das ist ja etwas anderes. <img src='http://blog.matrixagents.org/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
&#8220;3:10 to Yuma&#8221; ist nicht unbedingt ein konventioneller Film. Gerade das lässt ihn aber aus den übrigen Produktionen der vergangenen Jahre herausstechen und James Mangold beweist damit erneut sehr eindrucksvoll seine enorme Bandbreite. Nach &#8220;Girl, Interrupted&#8221;, &#8220;Identity&#8221; und <a href="http://blog.matrixagents.org/2008/08/walk-the-line/">&#8220;Walk the Line&#8221;</a> nun also ein Western.</p>
<p><span id="more-1453"></span>Dan Evans&#8217; Leben liegt in Scherben. Er ist Kriegsveteran und so verschuldet, dass sein Gläubiger ihm die Farm anzünden lässt, um Druck zu machen. Sein ältester Sohn, der vierzehnjährige William, hält ihn für einen Versager, da er dem Ganzen nichts entgegenzusetzen hat als stets zu predigen, es werde schon alles gut ausgehen. Da kommt es Evans gerade Recht, dass Tags darauf zufällig ein Held gebraucht wird, der sich den Bewachern des soeben geschnappten Ben Wade anschließt. Wade ist einer der meistgesuchtesten und berüchtigsten Ganoven weit und breit und da dessen Festnahme viele Opfer forderte und mit Befreiungsversuchen seitens der Bande von Wade gerechnet wird, akzeptiert ein Mitarbeiter der Sicherheitsfirma Pinkerton Evans&#8217; Preis. Für 200 Dollar will er beim Versuch, Wade in die nahegelegene Stadt zum &#8220;3:10 Uhr&#8221;-Zug nach Yuma zu eskortieren, sein Leben riskieren. In Yuma ist der Bundesgerichtshof, wo Wade einen fairen Prozess bekommen soll. Geldsorgen und Vater-Sohn-Probleme auf einen Streich gelöst? Wenn das mal so einfach wäre..</p>
<p>Die Bande von Wade, in seiner Abwesenheit geführt von einem psychisch labilen, leicht irrsinnigen Cowboy namens Prince<sup> 1 </sup>, tut natürlich alles, um zu verhindern, dass ihr Anführer und Idol in diesen Zug gesteckt wird. So entwickelt sich die Unternehmung zu einem gefährlichen und mörderischen Trip, in dessen erzählerischen Zentrum die beiden charismatischen Männer Evans und Wade stehen. Die beiden haben mehr gemeinsam, als es zunächst den Anschein hat - beide sind mysteriös und verschlossen, wenn auch auf unterschiedliche Art und Weise. Bald wird außerdem deutlich, dass sie beide Ehrenmänner sind und beide um ein vielfaches charakterstärker sind als alle übrigen Teilnehmer der Reise. Lediglich das Vorzeichen auf der Skala unterscheidet sich, doch das ist alles, was für Evans zu zählen scheint. Wade ist für ihn die Verkörperung des Bösen, bei dem kurzen Zwischenstopp der zu Beginn des Films auf Evans&#8217; Farm eingelegt wird verbietet er Wade sogar mit seinem Sohn zu sprechen. Evans verhält sich, als würde er aus reinster Überzeugung, nicht etwa aus Geldnot oder Verzweiflung handeln und das in einer Intensität, dass er es sich selbst glaubt. Wade durchschaut das zwar, ist aber von Evans&#8217; Standhaftigkeit und Willenskraft dennoch beeindruckt.</p>
<p>Das Zusammenspiel dieser beiden so unterschiedlichen und doch so ähnlichen Charaktere ist großartig und unterscheidet den Film von klassischen Western - im Grunde tut es auch wenig zur Sache, dass um diese Geschichte der beiden Rivalen Evans und Wade ein Western-Setting gesponnen wurde.<br />
Crowe und Bale spielen beide sehr stark und Mangold leistet ganze Arbeit. Ich traue nicht vielen Darstellern neben Bale zu, so viel aus einer Rolle herauszuholen, die über den gesamten Film nicht den Hauch von Wandel zeigt. Sein Charakter bleibt bis zuletzt derselbe, und trotzdem ist man permanent davon beeindruckt und ein wenig fasziniert. Neben den Hauptdarstellern glänzt außerdem Ben Foster als &#8220;Prince&#8221; - keine sonderlich dankbare Rolle, da er ein psychopatisches Arschloch spielt, das man unmittelbar hassen muss.<br />
Die Szenerie in &#8220;New Mexico&#8221; hat genau die richtige Atmosphäre und zusammen mit dem Score kommt dabei ein sehr stimmungsvoller Film heraus. Von mir gibt&#8217;s jedenfalls eine Empfehlung, auch wenn man mit Western wenig am Hut hat.<sup> 2 </sup> Kann man Bale und/oder Crowe etwas abgewinnen, ist der Film sogar Pflicht.</p>
<br /><small>Footnotes:</small><ol class="footnotes"><li id="footnote_0_1453" class="footnote">Nein, nicht der Pop-Star.</li><li id="footnote_1_1453" class="footnote">Ich habe 5€ in die Wortwitz-Kasse gezahlt, keine Sorge.</li></ol><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DodgeThis/~4/493446440" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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		<title>The Interpreter (Die Dolmetscherin)</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 16:03:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>AgentSmith</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geschaut]]></category>

		<category><![CDATA[film]]></category>

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		<description><![CDATA[Sydney Pollack - USA, 2005
IMDB - de.wikipedia - en.wikipedia - Amazon
Unglaublich, dieser Film ist wirklich schon 3 Jahre alt? Ich erinnere mich noch an die Plakate für den Film an den U-Bahnhöfen. Bereits seit deren erster Sichtung wollte ich ihn mir anschauen. Nun ja, kommt Zeit, kommt Filmgenuss. Als Rahmenhandlung des Films dient ein Konflikt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://blog.matrixagents.org/wp-content/uploads/2008/11/interpreter.jpg"><img src="http://blog.matrixagents.org/wp-content/uploads/2008/11/interpreter-202x300.jpg" alt="" title="The Interpreter" width="202" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-998" /></a></p>
<p>Sydney Pollack - USA, 2005</p>
<p><a href="http://www.imdb.com/title/tt0373926/">IMDB</a> - <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Dolmetscherin">de.wikipedia</a> - <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_Interpreter">en.wikipedia</a> - <a href="http://www.amazon.de/dp/B0009UBXWK/ref=nosim?tag=dodthi-21">Amazon</a></p>
<p>Unglaublich, dieser Film ist wirklich schon 3 Jahre alt? Ich erinnere mich noch an die Plakate für den Film an den U-Bahnhöfen. Bereits seit deren erster Sichtung wollte ich ihn mir anschauen. Nun ja, kommt Zeit, kommt Filmgenuss. Als Rahmenhandlung des Films dient ein Konflikt in einem fiktiven Staat in Südafrika. Geschickt stellt Pollack das allerdings nur während der Einleitung und dem Ende in den Vordergrund. Hingegen handeln die greifbaren Geschehnisse des Films von der Beteiligung einer bei der UN beschäftigten Dolmetscherin an diesem Konflikt und dessen Auswirkungen auf die UN. Das zeigt wirkungsvoll die beklemmende Hilflosigkeit der UN gegenüber den Problemen in Südafrika. Mehr will ich von der Story gar nicht verraten.</p>
<p><span id="more-997"></span>Ich kann nicht sagen weshalb, aber Sean Penn gehört nicht zu den Schauspielern, deren Name auf dem Plakat bei mir bereits Interesse an einem Film auslöst. Ich habe keine konkrete negative Erfahrung mit ihm, aber auch keine Knüller in Erinnerung. Bis jetzt, denn seine Leistung hier hat mir wirklich gefallen. War wohl genau die richtige Rolle für ihn.<sup> 1 </sup> Auch Kidman spielt gewohnt stark, die übrigen Darsteller stehen deutlich im Schatten der beiden Stars. Das macht aber nichts, da der Film so angelegt ist und die anderen Charaktere dennoch gut verkörpert werden.<br />
Sehr gefallen hat mir die Tatsache, dass die Story nicht so vorhersehbar war wie es leider üblich geworden ist. Es mag daran gelegen haben, dass einige der &#8220;Dolmetscher&#8221;-Szenen im O-Ton doch sehr anstrengend zu verstehen sind, aber bis kurz vor dem Höhepunkt war mir der Wendepunkt verborgen geblieben.<br />
Teilweise hat der Film Längen, da er sich viel Zeit nimmt, um die Charaktere einzuführen und die Handlung zu entfalten. Dennoch wird er dabei nicht langweilig, es war im Gegenteil sehr angenehm mal wieder einen Thriller sehen zu können, bei dem einem nicht von Kamera und Schnitt fast übel wird. Sydney Pollacks Handschrift ist hier deutlich zu bemerken.</p>
<p>Ein sehenswerter Film, auch weil er der erste ist für den tatsächlich innerhalb des UN-Hauptsitzes, etwa dem Saal der Generalversammlung, <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_Interpreter#Filming_in_UN_buildings">gedreht werden durfte</a>. Kofi Annan war einfach cool. <img src='http://blog.matrixagents.org/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
<br /><small>Footnotes:</small><ol class="footnotes"><li id="footnote_0_997" class="footnote">Während des Films ist mir aufgefallen, dass sämtliche Gesichtsausdrücke aus dem (bescheidenen) Repertoire des Patrick Dempsey von Sean Penn geklaut zu sein scheinen. Überhaupt guckt der nervigste Arzt seit George Clooney aus wie eine etwas dicklichere Version von Penn.</li></ol><img src="http://feeds.feedburner.com/~r/DodgeThis/~4/492335039" height="1" width="1"/>]]></content:encoded>
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